Leistungen

Körper und Geist
im Einklang.

Ganzheitliche Massagetherapie für Körper und Geist.

Bloße Linderung akuter Schmerzen ist mir schlichtweg zu wenig. Deshalb basiert mein Therapieansatz in erster Linie auf Basis einer ausgewogenen Kombination unterschiedlicher wissenschaftlich fundierter Techniken, die langfristig für umfassendes Wohlbefinden auf ganzer Linie sorgen. Wie genau das aussieht, erfährst du hier:

BODYSCULPTING

Bei Struktureller Integration und damit auch BodySculpting, handelt es sich um einen ganzheitlichen Prozess zur allgemeinen Verbesserung der gesamten Körperhaltung. Sie sorgt für eine erhöhte Effizienz sämtlicher Körperfunktionen und dient der Schmerzlinderung bei chronischen Krankheiten. Anders als etliche andere Therapieformen zielt es nicht vorrangig auf die Behandlung spezieller Symptome und das „Reparieren” defekter Körperteile ab, sondern auf die Herstellung einer harmonischen, vitalen Körperstruktur. Mechanisch überforderte oder zu wenig bewegte, steife Körperregionen werden dabei durch das Ausbalancieren des gesamten Skelett-Muskel-Faszien-Systems neu programmiert und etwaige, alte Fehlstellungen sanft ausgeglichen.

Das Ziel von BodySculpting ist die langfristige Auflösung von (chronischen) Schmerzmustern und Fehlstellungen des Bewegungsapparates. Sozusagen der Weg zurück zur ursprünglichen, natürlichen Körperhaltung. Diese Fehlhaltungen können vielerlei Ursprungs sein und gelten als die Antwort des Körpers auf die längerfristige Nutzung ergonomisch wenig sinnvoll gestalteter Transportmittel, Tische, Telefone, usw. Ihr Ursprung kann aber auch bereits in unserer Kindheit liegen, wie beispielsweise bei diversen Verletzungen im Rahmen der Geburt und/oder in der Imitation von Bewegungsabläufen unserer Eltern.

Auch nach unterschiedlichen operativen Eingriffen und traumatisierenden Erlebnissen kann sich unsere Körperhaltung dauerhaft verschlechtern. Die in solchen Fällen vorab stattfindende, simple Reaktion unseres Körpers auf neue, angepasste  Bewegungsabläufe wird schließlich rasch zu neuromuskulären Gewohnheiten, aus der sich im Gewebe völlig neue Bewegungsabläufe manifestieren, die letztendlich zu einer nachhaltigen Änderung unserer gesamten Körperhaltung führen können. In den wenigsten Fällen ändert sich hier etwas zum Positiven, denn alles, was die natürliche Ausrichtung unseres Körpers beeinflusst, wird durch die Schwerkraft ein weiteres Mal verstärkt, was unser Körper beispielsweise mit einer verstärkten Spannungshaltung zu kompensieren versucht. BodySculpting macht sich diesen Umstand zunutze, indem es strukturellen Stress reduziert und derartige Vorgänge langfristig umkehrt. Das geschieht über unser Bindegewebe, denn unser Muskelgewebe bewegt zwar unseren Körper, vollbringt seine Arbeit jedoch über das Fasziengewebe, das gemeinsam mit unseren Sehnen und Bändern unsere allgemeine Form aufrechterhält. Bei Verletzungen oder Stress gibt es also immer eine neuromuskuläre Antwort unseres Körpers wie beispielsweise Muskelkontraktionen, Rotationen oder Immobilität. Diese Tatsache setzt wiederum diverse Muskeln unter Druck, verschiebt und/oder verklebt unser Fasziengewebe und löst im schlimmsten Fall dauerhaft schmerzhafte Triggerpunkte aus.

Gerade bei chronischen Schmerzen kann es also rein medizinisch betrachtet gar nicht reichen, muskuläre Verspannungen nur oberflächlich zu lösen, wenngleich dies natürlich ein guter Behandlungsstart sein kann. BodySculpting beinhaltet deshalb das Beste aus allen Welten, befreit und repositioniert unser Fasziengewebe dauerhaft und sorgt in Kombination mit der sanften Reintegration neuer Bewegungsmuster für eine nachhaltig natürliche Haltung und dauerhafte Linderung von Schmerzen im Bewegungsapparat. BodySculpting ist also deutlich mehr als eine bloße Massage und bedient sich unter anderem auch ähnlicher Methoden wie Osteopathie und Chiropraktik. Aber anstatt lediglich unsere Knochen wieder in Position zu bringen, adjustiert BodySculpting auch unsere Faszien und das Bindegewebe. Die neue Ausrichtung unseres Körpers wird also langfristig Teil von uns und bedarf im Gegensatz zu anderen Methoden keinerlei Extra-Aufwand oder zwingende regelmäßige, weitere Behandlungen.

BodySculpting kann sich bei chronischen Schmerzmustern als unglaublich hilfreich erweisen, hat aber zu keinem Zeitpunkt den Anspruch zur Heilung von Krankheiten. Es eignet sich auch nicht als Erste-Hilfe-Maßnahme bei diversen Verletzungen. BodySculpting ist rein system-, niemals symptomorientiert.

Immer. BodySculpting ist allem voran holistische Präventionsarbeit zur langfristigen Herstellung einer harmonischen, vitalen Körperstruktur, die einen erst gar nicht krank werden lässt. Nichtsdestotrotz ist der Prozess auch bei bereits länger anhaltenden Schmerzmustern aufgrund vorausgegangener Verletzungen, sinnvoll. Auch zur Linderung von Schmerzen, deren Ursprung nicht klar definiert werden kann und zum Erreichen unterschiedlichster athletischer Ziele bzw. für eine Erleichterung bei der Durchführung von Alltagsaufgaben eignet sich die einzigartige Kombination unterschiedlicher Massagetechniken ganz hervorragend. Body Sculpting verändert den Körper nachhaltig positiv – von innen und außen.

BodySculpting ist eine wunderbare Erfrischung für unseren gesamten Bewegungsapparat, sollte bei (chronischen) entzündlichen Krankheiten aber in der Regel nicht ohne eine vorab stattfindende Konsultation eines Arztes durchgeführt werden. So kommt es zu keinem Zeitpunkt zu Ungewissheiten.

Langfristige Erfolge erreicht man am besten mit der gesamten Serie aus 12 Sessions. Diese finden entweder innerhalb einer Saison oder aufgeteilt statt. Mindestens zwei Wochen Pause zwischen den einzelnen Einheiten sind dabei von äußerster Wichtigkeit, da der Körper Zeit braucht, um die jeweiligen Informationen zu verarbeiten. Allzu viel Zeit sollte zwischen den einzelnen Sessions jedoch nicht verstreichen.

Es empfiehlt sich außerdem, bereits beim Erstgespräch herauszufinden, ob der Arbeitsstil eines Profis auch wirklich zu einem passt und man sich rundum wohlfühlt. BodySculpting ist eine intime Behandlungsmethode, die in der Regel in Unterwäsche stattfindet. Bei auftauchenden Fragen, Unklarheiten oder Ängsten ist es zudem von äußerster Relevanz, Vertrauen zu fassen und diese direkt zu kommunizieren.

BodySculpting ist ein Langzeit-Projekt, das die ursprüngliche Körperhaltung wiederherstellt, die kinästhetische Wahrnehmung schult und den gesamten Körper von jahrelangen negativen Einflüssen befreit. Es empfiehlt sich also, ein ausführliches Tagebuch zu führen, das sowohl etwaige Träume, Erfahrungen als auch jüngste Vorkommnisse enthält. Am besten startet man dieses mit einem bewussten Blick in den Spiegel. Dabei sollte man so ehrlich wie möglich sein und alles notieren: Körperregionen, die man mag, jene, die man nicht mag, Bereiche, die einem Lust verschaffen und Zonen, die man mit chronischen Schmerzen in Verbindung bringt. Auch ein kurzes Résumé zu Situationen, Angewohnheiten, etwaige medizinische Eingriffe oder Operationen, die der eigenen Meinung nach zu Veränderungen der eigenen Körperhaltung und -form geführt haben könnten, erweisen sich nicht selten als äußerst hilfreich.

Vor und nach jeder Session empfiehlt sich außerdem ein Spaziergang zum Erfühlen des „Vorher-Nachher”-Zustandes, zur Integration ausgelöster Veränderungen und nicht zuletzt für einen freien Kopf.

Zwischen den jeweiligen Sessions sollte man noch bewusster als sonst auf den eigenen Körper hören. Der Körper möchte aktiver werden? Das zeigt sich nicht selten in einer Art Ruhelosigkeit. Es überkommt einen eine unglaubliche Müdigkeit? Dann sollte man, wenn möglich, schlafen oder sich einfach ein bisschen ausruhen. Dafür reichen oft schon kurze Zeitspannen.

Ein warmes Bad am Abend nach einer Session ist nicht nur ein Genuss, sondern sorgt mit dem Zusatz von Magnesium-Sulfaten für eine rasche Linderung eines eventuell eintretenden Muskelkaters.

Erhöhte Emotionalität und/oder verstärkter Stress zwischen BodySculpting-Sessions gelten als absolut gängig und lassen in der Regel rasch nach. Am besten notiert man derlei Ereignisse ebenfalls in seinem begleitenden Tagebuch. Dabei handelt es sich nämlich nicht selten um wesentliche Informationen, die man unbedingt der behandelnden Person mitteilen sollte. Dasselbe gilt für wiederkehrende Fehlhaltungen, sobald sie bemerkt werden. BodySculpting ist ein langwieriger Prozess, der eine konstante und enge Zusammenarbeit sämtlicher, involvierter Personen erfordert.

Der Körper verarbeitet die BodySculpting-Einheiten noch lange nach der finalen Session. Weitere Behandlungen sind zwar nicht nötig, viele Klient:innen kommen nach Abschluss aber gerne ein- bis zweimal im Jahr zu sogenannten „Tune-up”-Sessions und/oder integrieren ein sinnvolles Maß an Sport wie beispielsweise Yoga, Tai Chi oder andere Workout-Routinen in ihren Alltag. Das sorgt für eine bessere Haltung im Allgemeinen, verstärkt erreichte Ziele und garantiert so nachhaltige Erfolge auf ganzer Linie. Wieder andere schwören auf folgende, kürzere Serien in regelmäßigen Abständen, die angeregte Prozesse ein weiteres Mal vertiefen. BodySculpting ist vor allem eines: individuell auf den jeweiligen Körper abgestimmt.

Seinen Ursprung hat die ganzheitliche Behandlungsmethode in der Pionierarbeit von Dr. Ida P. Rolf, die sie selbst als „Strukturelle Integration” betitelte und die später von Thomas Myers zu einer umfassenden Multi-Session-Methodik, bestehend aus tiefen, langsamen und myofaszialen Manipulations-Methoden, weiterentwickelt wurde. Attila Pegán brachte dieses Wissen nach Ungarn und lancierte es unter dem Namen „TestSzobrász“ zu einem internationalen Ausbildungsformat. Gekoppelt mit wesentlichen Elementen zur langfristigen und nachhaltigen Umerziehung diverser Bewegungsabläufe gilt BodySculpting als eine von mehreren, angesehenen Lehren dieses Fachbereichs. Die Marke BodySculpting hat ihren Ursprung in Ungarn und konzentriert sich auf tiefe, nachhaltige und signifikante, anatomische Arbeitsweisen mit Fokus auf das „Anatomy Trains Myofascial Meridians”-Konzept von Thomas Myers und Harcourt Brace aus dem Jahr 2008.

Vor dem gesamten BodySculpting-Prozess findet ein ausführliches Interview statt, in welchem der eigene Lebenslauf sowie etwaige Gewohnheiten und vorausgegangene Verletzungen/Krankheiten besprochen werden. Die Sessions selbst finden in Unterwäsche statt und starten mit einer kurzen Körperanalyse im stehenden und gehenden Zustand. So können aktuelle, strukturelle Muster rasch erkannt werden. Zudem werden (sofern für die Klient:innen in Ordnung) Fotos angefertigt, um ein „Vorher” und „Nachher” bestmöglich abzubilden. Diese werden, wie alles, was im Rahmen der Behandlung passiert, selbstverständlich zu 100 Prozent vertraulich behandelt und zu keinem Zeitpunkt an Dritte weitergegeben.

Manchmal finden keine drastischen optischen Veränderungen statt, was den Erfolg einer Behandlung aber keinesfalls schmälert, schließlich geht es vorrangig um eine Verbesserung des Körpergefühls und der -haltung.

Die Sessions finden großteils auf einem Massagetisch und teilweise auch auf passenden Stühlen und/oder Bänken statt. Während man im Rahmen einer Massage in der Regel nichts weiter zu tun hat, als zu entspannen, kann sich eine BodySculpting-Einheit durchaus anstrengend gestalten. Klient:innen kommt im Rahmen der Behandlung durchaus eine aktive Rolle zu, indem sie immer wieder kleine, spezifische Bewegungen durchführen, während die Faszien vom Profi geformt werden. Das geschieht sowohl mit sanften, als auch kraftvollen Techniken. BodySculpting kann also durchaus als schmerzhaft empfunden werden, besonders in traumatisierten Körperregionen. Diese Schmerzen sind aber durchaus erträglich. Gemeinsam mit dem BodySculptor des eigenen Vertrauens lässt sich hier wunderbar auf individuelle Befindlichkeiten eingehen, bis das optimale Level einer Zusammenarbeit erreicht ist und alle Beteiligten sich zu 100 Prozent wohlfühlen.

Die ersten vier Sessions arbeiten mit oberflächlichen Layern, das zweite Set von vier Sessions mit tieferen Strukturen und die letzten vier Einheiten des BodySculpting-Prozesses integrieren beide Layer zur tatsächlichen Adaption täglicher Bewegungsabläufe. Damit ist der aktive Prozess zwar abgeschlossen, der Körper verarbeitet die Prozesse aber noch lange nach der finalen Session. Weitere Behandlungen sind nicht zwingend nötig, viele Klient:innen kommen aber gerne ein- bis zweimal im Jahr zu sogenannten „Tune-up”-Sessions und/oder integrieren ein sinnvolles Maß an Sport wie beispielsweise Yoga, Tai-Chi oder andere Workout-Routinen. Das sorgt für eine bessere Haltung im Allgemeinen, verstärkt erreichte Ziele und garantiert nachhaltige Erfolge auf ganzer Linie. Wieder andere schwören auf folgende, kürzere Serien in regelmäßigen Abständen, die angeregte Prozesse ein weiteres Mal vertiefen.

BodySculpting besteht aus drei Sets von jeweils vier Sessions mit einer Dauer von zwei Stunden. Eine Session kommt dabei auf € 180,- inklusive.

Es gibt aber auch eine kürzere Serie aus drei Sessions. Diese ist erfahrungsgemäß ebenfalls von äußerster Effizienz und lässt sich im Nachhinein durch weitere Behandlungen ergänzen.

Diese kürzere Serie wird auch gerne 6-12 Monate nach der Behandlungsserie aus 12 Sessions durchgeführt und verstärkt positive  Effekte ein weiteres Mal.

NCMT® nach Johannes Randolf

Mit dem Grundsatz “Testen und Wissen, statt vermuten und hoffen” führt NCMT® mit Sicherheit und Strategie zur erfolgreichen Therapie. NCMT® zeigt dabei mit Hilfe eines neurophysiologischen Muskelreflextests den Weg vom Schmerz zur tatsächlichen Aussage im parietalen, viszeralen und nervalen System. Gleichzeitig zeigt NCMT® auch immer den therapeutischen Leitfaden zur Behandlung der Ursache auf und damit auch wann und wo welche therapeutischen Impulse bzw. Handlungen gesetzt werden müssen.

Die Wirkung der angewandten Behandlungen sind dabei stets sofort überprüfbar und Klient:innen verspüren dabei sofort und teilweise sogar drastische Besserungen.

Unser Körper tut alles, um uns möglichst schmerzfrei zu halten, versucht Störfaktoren unmittelbar auszugleichen und sich zu reorganisieren. Er kompensiert also. Das geht auch solange gut, bis das Kompensationspotenzial des Körpers erschöpft ist. Ab diesem Zeitpunkt kommt es dann zu Schmerzen. Diese stehen also stets am Ende einer oft langen Kompensationskette, wenngleich es sich für uns oft so anfühlt als kämen sie aus dem Nichts. Schmerzen sind dabei stets oberflächlich, denn die Ursache und damit der Anfang dieser Kompensationskette liegen ganz woanders und stellen in Form komplexer Beschwerdebilder eine große Herausforderung für die praktizierenden Therapeuten dar.

N –  Neurophysiologische Reflextests

C –  Chronische Beschwerden ursächlich behandeln

M –  Muskuläre Dysbalancen effizient aufbauen

T –  Therapieerfolg sofort und jederzeit überprüfbar

Johannes Randolf hat in 25 Jahren Erfahrung als Physiotherapeut, Ausbildner, Vortragender und Autor von zwei Büchern die erfolgreichsten und wirkungsvollsten Techniken verschiedenster Therapiemethoden wie beispielsweise Physiotherapie, Manualtherapie, osteopathische Techniken, Cranio Sacral-Therapie, AK (Applied Kinesiology), Gyrotonic Expansion System, Gyrokinesis und amerikanische Chiropraktik/S.O.T. zu einer ganzheitlichen Methode zusammengeführt – die NCMT®-Therapie.

Ausgehend vom Sitz des Schmerzes arbeiten sich NCMT®-Therapeuten also vorab mittels Reflextests durch den gesamten Körper zum Ausgangspunkt bzw. der wahren Ursache. Diese Reflextests und ob diese auch wirklich wirksam sind.

Die Muskelfunktionsanalyse (MFA) ermöglicht dabei das Analysieren und Nutzen des neuromuskulären Informationsaustauschs und damit die Bestimmung und Evaluierung des physiologischen Zustandes einzelner Muskeln und Muskelketten.

NCMT® ist deshalb so wirkungsvoll, weil es sich nicht auf die Lokalisierung des Schmerzes konzentriert, sondern darauf, warum er überhaupt spürbar ist. Schließlich können Therapeuten erst dann individuell auf die jeweiligen Klient:innen abgestimmte Behandlungsmethoden definieren und anhand spezifischer, effektiver Techniken erfolgreich durchführen.

NCMT® bekämpft also nicht die Symptome, sondern versucht über Impuls-Justierung und einen Ausgleich der Muskel-Dysreaktivität den Selbstheilungs-Mechanismen des Körpers anzukurbeln.

Ein Großteil der Ursachen von Beschwerden lässt sich in fünf Bereiche gliedern, auf die sich das therapeutische Hauptaugenmerk der NCMT® konzentriert:

Die Muskelschwäche,

das Becken,

die Wirbelsäule,

das Craniosacrale System und

die Organe.

Gerade bei der Behandlung chronischer Schmerzen ist es wichtig, den eigentlichen Ursprung dieser herauszufinden und den Körper ganzheitlich zu therapieren, um langfristige Erfolge zu erzielen.

Hier ein paar konkrete Beispiele:

Ein schwacher Hüftbeuger muss keineswegs bedeuten, dass der Muskel einfach nur schwach ist und mehr trainiert werden sollte. Der Ursprung dieses Problems tritt nicht selten aufgrund einer falschen Position der Niere auf.

Die Abduktoren erscheinen schwach? Daran ist oftmals ein Beckenschiefstand schuld. Der Rücken tut weh? Möglicherweise aufgrund von Blockaden in der Halswirbelsäule!

Massagetherapie & Cranio-Sacral-Therapie

Je nach den individuellen Bedürfnissen seiner Kund:innen arbeite ich anhand einer ausgewogenen Mischung aus folgenden Techniken:

  • Klassische Massage
  • Heilmassage (nach ärztlicher Verordnung kann hier ein Teil der Kosten durch die jeweilige Krankenkasse zurückerstattet werden)
  • Lymphdrainage (nach ärztlicher Verordnung lässt sich hier ein Teil der Kosten durch die jeweilige Krankenkasse zurückerstattet werden)
  • Marnitz-Tiefenmassage
  • Kinesiologie/Tape
  • Narbenbehandlung
  • Schwangerschaftsmassage
  • Schröpf- und Vakuumtherapie
  • Flossing
  • Bindegewebe-Faszientechnik
  • Triggerpunkt-Therapie
  • Cranio-Sacral-Therapie
  • Neurale Manipulation